Renate & Wolfgang

Unser größtes Hobby - REISEN !

FUERTEVENTURA   “ HART AM WIND”


Im März 2016 entdeckten wir Fuerte und begaben uns 3 Wochen  “ HART AM WIND”



Unser Ferienhaus 2A1 in der Anlage Villa Ventura Caprice liegt 3 km vor Corallejo im Norden der Insel.
Von Köln aus sind wir mit Eurowings nach Puerto del  Rosario geflogen. Am Flughafen haben wir bei Cicar einen Opel Corsa entgegen genommen und sind in 3 Wochen über 1300 km gefahren.
Auf unseren täglichen Touren haben wir den authentischen Flair der Insel entdeckt.
Fuerteventura ist die zweitgrößte der sieben Kanarischen Hauptinseln, die Insel liegt 15 Kilometer südlich von Lanzarote. Die beiden Inseln liegen in weniger als 100 Kilometer Entfernung vor der afrikanischen Küste.

Fuerteventura ist mit ca. 1660 km² die zweitgrößte der Kanarischen Inseln aber die am dünnsten besiedelste.
Höchste Erhebung: Pico de la Zarza (807 m)
Die Insel bietet eine einsame, karge, wüstenähnliche Landschaft. Sie misst an ihrer längsten Stelle 101 km und an der breitesten Stelle 31 km.
Es gibt nicht viel was das Auge ablenkt, weder große Sehenswürdigkeiten noch Naturschauspiele, dafür schöne, kilometerlange Sandstrände, viele Vulkane und sehenswerte Steilküsten.
Durch die Nähe zum afrikanischen Kontinent bietet Fuerte ein ausgeglichenes Klima mit über 300 Sonnentagen im Jahr, das als das beste der Kanarischen Inseln gilt.


Die "Insel der Stille" spaltet die Gemüter:
Entweder Entsetzen über soviel Einöde und Kargheit oder Bewunderung für die kilometerlangen Sandstrände.
Man sagt, nach Fuerteventura kommt man einmal und nie wieder oder immer wieder.





Wir sehen nahezu menschenleere Strände ohne Ende die zum Surfen, Kiten und Sonne tanken einladen.

                         R & W in den Wanderdünen vor Corallejo


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Die Insel bietet ein ideales Kontrastprogramm, mal weiße Strände, mal schwarze  - kombiniert mit einer fantastischen Steilküste. Hier befinden wir uns in Ajui, einem kleinen Fischerdorf. Ein Wanderweg mit Meerblick führt uns zu einem eindrucksvollen Felstor. Vor dem Felstor liegt ein natürliches Schwimmbecken zum abkühlen.





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6 km südlich von Betancuria gelangt man zu der wohl schönsten Palmoase der ganzen Insel. Vom Südende der Oase führt eine der schönsten Wanderungen zu der Felsschlucht des Barranco de las Penitas. Zu Fuß im einem meist ausgetrocknetem Bachbett geht es bis zu einem kleinen Stausee und von dort aus weiter durch eine wildromantische Felsschlucht. Wir hatten super Wetter und einen wundervollen Tag. Diese Tour ist ein muss !!!


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Von der Passhöhe am Berg Tegu bietet sich ein genialer Blick in die Weiten des Inselnorden.
Der Parkplatz mit Aussichtspunkt wird überragt von 2 Monumentalfiguren, die die altkanarischen Könige
Guise und Ayose darstellen sollen.




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Alle gemauerten Mühlen sind Getreidemühlen.
Die Flügel, vier oder sechs, wurden mit Segeltuch bespannt.
Obwohl der Wind meist nur aus einer Richtung weht, besitzen die Mühlen eine drehbare Kappe mit einem rückwärtig hervorstehenden Balken, mit dem man die Flügel ausrichten kann.


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Los Molinos und El Cotillo sind zwei kleine Fischerorte an der Westküste der Insel. Beide Dörfer haben ihre ursprünglichen Atmosphäre (noch) nichts verloren.
Die Steilküste läd zu kurzen aber eindrucksvollen Wanderungen ein.

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